Über eine wichtige Bestätigung der Qualität des Algema Blitzlader 2 kann sich die Firma EDER freuen. Vor Kurzem hat Volkswagen Nutzfahrzeuge die Unbedenklichkeit für den Algema Blitzlader 2 auf dem Basisfahrzeug Crafter bestätigt.
Die verschiedenen Umbauten zum Algema Blitzlader auf der Grundlage des VW Crafter wurde von Volkswagen Nutzfahrzeuge als Einzelkabine, Doppelkabine mit Front- sowie mit Heckantrieb auf technische Unbedenklichkeit geprüft. Wir freuen uns über die Bestätigung für unser Umbau-Konzept, betont Vertriebsleiter Hubert Gasperlmair.
Die neue Generation des Algema Blitzlader 2 macht den professionellen Autotransport noch einfacher, sicherer und wirtschaftlicher. Als innovative Weiterentwicklung des bewährten Autotransporters mit dem einzigartigen Knick-Mechanismus, bietet der Blitzlader 2 eine unschlagbare Nutzlast bis zu 3 Tonnen, so Hubert Gasperlmair. Selbst die meisten Kleintransporter lassen sich mit dem Autotransporter schnell und unkompliziert transportieren. Ein Beispiel ist die Variante mit Doppelkabine, die jetzt auch mit einer Ladefläche von 5.500 mm Ladelänge zur Verfügung steht und bis zu 7 Personen Platz bietet.
Fällt eine Baumaschine aus oder ist der Termindruck für eine Baustelle sehr hoch, muss schnell ein weiteres Fahrzeug vor Ort sein. Eine flexible Transportlösung bietet der ALGEMA Multitrans mit serienmäßigen Lademaß von 4,6 5 Meter. Der Mehrzweckanhänger für kleinere Bagger und Baumaschinen bis ca. 2.600 kg überzeugt durch den robusten Rahmen und Seitenbeplankung aus feuerverzinktem Stahl, den Pendelachsen Xline-Fahrwerk, den einzigartigen Knickmechanismus sowie seine leichte Alu-Stahl-Compound-Bauweise.
Mit der Entwicklung und Herstellung professioneller Transportlösungen hat sich die Eder GmbH europaweit einen Namen gemacht. Als Hersteller von Transportlösungen steht die Fertigungsqualität bei uns an erster Stelle, so Vertriebsleiter Hubert Gasperlmair.
So sind Rahmen und Seitenbeplankung des, mit einer Ladehöhe von bis zu 650 mm gefertigten, Anhängers aus feuerverzinktem Stahl. Zudem ist der flexible Anhänger mit einem abriebfesten 21 mm starken Siebdruckboden ausgestattet. Für eine harte und extrem kratzfeste Oberfläche an den Kotflügeln des Anhängers sorgt das verwendete eloxierte Aluminium. Ebenfalls aus Aluminium wurden die 350 mm hohen Bordwände des bis zu 2200 mm breiten Anhängers hergestellt. Die dadurch erreichte geringe Eigenmasse bei Leerfahrten sorgt für geringen Treibstoffverbrauch und Reifenverschleiß.
Das besonders niedrige Eigengewicht des Multitrans, das nicht mehr als 875 kg umfasst, führt zu einem optimalen Nutzlastverhältnis das garantiert einen außergewöhnlich wirtschaftlichen Betrieb. Der Knick-Mechanismus und die als Auffahrrampe, mit 10 bzw. 11 Grad Auffahrwinkel und optional nach innen klappbar, nutzbare 500 mm hohe Heckklappe, sparen bei jedem Einsatz viel Zeit und Ressourcen. Das Ladeplateau ist zudem auch per Spindel kippbar und bietet so die Möglichkeit des problemlosen Auffahrens mit allen verschiedenen und gängigen Radständen. Langlebigkeit und eine robuste Auslegung aller funktionalen Komponenten sind weitere wichtige Faktoren.
Die Achsstoßdämpfer sind bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt und verfügen über eine entsprechende Genehmigung. Optional ist für den Anhänger eine Liftachse erhältlich.
Das umfangreiche Zubehör und Sonderbaulösungen, das es für diese Transportlösung gibt, zielt darauf ab, den Arbeitsalltag sicherer und praktisch zu gestalten. Das Programm reicht von Planenaufbauten über Ladehilfen bis hin Reserveradhalter, Hand- und Elektroseilwinden, Werkzeugkästen und vielem mehr.
Herzlich und mit guter Laune starteten am 02.09.2019 wieder 30 Auszubildende in der Eder GmbH, davon alleine 22 am Stammsitz in Tuntenhausen. Die neuen Azubis wurden mit einem Betriebsrundgang und einer Einladung zur Wiesn ins Flötzinger Zelt ganz herzlich aufgenommen.
Wir freuen uns über so einen sympathischen Nachwuchs, den wir in den verschiedensten Abteilungen ausbilden werden! so Marketingchef Klaus Kunert. Und wieder wagen wir uns an einen neuen Ausbildungsberuf den technischen Kaufmann im Bereich Metallbau, der sowohl eine technische, als auch eine kaufmännische Ausbildung beinhaltet und hoffen, dass wir diese Idee der Doppelausbildung auch bald für andere technische Berufe, wie den Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik, anbieten dürfen. Wir freuen uns auf eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit. Die Bewerbungen für 2020 laufen bereits an.
Ein positives Fazit der diesjährigen IAA können die Transport-Spezialisten der Firma Eder ziehen. Als kleiner aber feiner Fahrzeughersteller von Autotrans-portern und als einziger Nutzfahrzeug-Aufbauhersteller konnte sich das Unternehmen über ein reges Interesse der Besucher an den Fahrzeugen der Marken Alegma und Fit-Zel freuen.
Nach den Worten von Vertriebsleiter Hubert Gasperlmair stieß die gesamte Produktpalette an Fahrzeugen und Anhängern auf großes Interesse. Ein besonderes Augenmerk wurde auf den Algema Blitzlader 2 gelegt, der auf Crafter-Basis erstmals als Service-Mobil für VW- und Audi-Autohäuser gezeigt wurde.
In enger Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG wurde in Frankfurt damit ein Pannen- und Werkstattfahrzeug präsentiert, das auf die Bedürfnisse von Volkswagen-Autohäuser ausgerichtet ist. Der Autotransporter ist speziell dafür ausgelegt, das komplette Fahrzeugsortiment von Volkswagen und deren Markenwelt zu transportieren, macht Hubert Gasperlmair deutlich. Das Fahrzeug kann problemlos vom up! bis hin zu Transportern mit einer Nutzlast von bis zu 3 Tonnen aufnehmen. Darin eingeschlossen sind auch die IQ DRIVE-Sondermodelle mit hohem Eigengewicht sowie tiefergelegte Sportwagen mit wenig Bodenfreiheit.
Die komplette Ausstattung des Pannen- und Werkzeug-Sets kann problemlos in der Doppelkabine des Servicemobils untergebracht werden. Im Basispaket der VW-Variante besteht dies u. a. aus Wagenheber, Abschleppstange, Starthilfekabel, Unterlegkeilen und Leitkegel.
Dual-Use-Lösungen
Nicht nur bei Volkswagen-Partnern, sondern auch bei anderen Besuchern stießen die Fahrzeuge mit Doppelkabine auf großes Interesse. Durch den so gewonnenen Platz können sowohl der Algema Blitzlader 2 als auch der Fit-Zel Speeder 2 als durchdachte Dual-Use-Lösung eingesetzt werden. Damit können die Fahrzeuge nicht nur als Transport- und Abschleppfahrzeug, sondern auch als Pannenhilfs- und Werkstattfahrzeug genutzt werden, betont Hubert Gasperlmair. Durch das verlängerte Führerhaus finden bis zu sechs Personen Platz, ohne dass dies zu Lasten der Ladefähigkeit geht.
Auch in der Ausführung mit Doppelkabine wird kein Millimeter an der Ladelänge von 5.500 mm eingespart. Durch diese Kombination wird es möglich, schnell und einfach nicht nur Fahrzeuge, sondern auch deren Insassen aus misslichen Lagen zu befrei-en. Die Dual-Use Varianten des Algema Blitzlader 2 sowie des Fit-Zel Speeder 2 sind ein weiterer Beweis dafür, dass aus dem Hause Eder Fahrzeugbau kreative und praxistaugliche Fahrzeugtransportlösungen kommen, die in Deutschland nicht nur entwickelt, sondern auch inhouse gebaut werden. Von der Qualität konnten sich auch auf der diesjährigen IAA wieder die zahlreichen Standbesucher überzeugen.
Gleich drei Auszubildende des Tuntenhausener Familienunternehmen`s, EDER GmbH, wurden mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet.
Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen bekamen Michael Haas (Groß und Außenhandelskaufmann), Andreas Mainwolf (Land- und Baumaschinenmechatroniker aus Fischbachau) sowie Fabian Hörl (Technischer Produktdesigner) die begehrte Auszeichnung. Mit einem Notendurschnitt unter 1,5 zählten sie zu den Besten ihres Ausbildungsjahrgangs. Die drei Auszubildenden haben während ihrer Ausbildung viel Ehrgeiz, Fleiß, Können und Motivation bewiesen und wurden nun für ihre schulischen Leistungen geehrt.
Was gibt es für Oldtimerfans Wichtigeres, als dass sein Fahrzeug unversehrt bleibt? Dabei ist der sichere und professionelle Transport ein großes Thema. Aus diesem Grund war es für das Team des EDER Fahrzeugbaus selbstverständlich, auch dieses Jahr die wichtigsten Produkte bei der bedeutendsten Oldtimermesse Österreichs in Tulln zu präsentieren. Insbesondere der Euro-Trans Planenanhänger zog die Blicke auf sich, er bietet die bestmöglichen Eigenschaften für eine unbeschadeten Transport. Die technischen Raffinessen made in Tuntenhausen waren Anreiz vielversprechende Gespräche. Ein Dank geht an das Team aus Österreich vor Ort.
Einen Einblick in die duale Ausbildung in Deutschland und in einen Produktionsbetrieb erlangten die Berufsschullehrer des Georgia Northwestern Technical Collage in unserem Algema und Fitzel Fahrzeugbau in Tuntenhausen. Dies war gleichzeitig auch die Vorbereitung eines geplanten Austausches zwischen den Schülerinnen und Schülern der amerikanischen Berufsschule und der Berufsschule in Bad Aibling. Den Lehrern wurde ein Eindruck über den Ausbildungsberuf des Metallbauers auf der praktischen Seite geliefert und gleichzeitig die Umsetzung in unserem Betrieb verdeutlicht.
Durch das geplante Austauschprogramm wird den amerikanischen und deutschen Schülerinnen und Schülern ein Überblick in die Ausbildungsberufe und -programme des jeweils anderen Landes ermöglicht. Außerdem steht für unsere angehenden Metallbauer die Verbesserung der Englischkenntnisse, das Kennenlernen einer anderen Kultur und die Chance auf ein branchennahes Kennenlernen im Vordergrund.
Bereits zum 31. Mal war unser Eder Fahrzeugbau bei der größten internationalen Messe für Oldtimerfans vertreten. Aufgrund einer Umstrukturierung des Messegeländes war unser Team an einem neuen, sehr guten Standort zu finden, der eine hohe Frequenz mit sich brachte. Ein breites Angebotsspektrum informierte die Besucher über die Vielfältigkeit unserer Produkte und die individuellen Möglichkeiten. Von besonderem Interesse war der Speeder2 mit Planenaufbau, der für den Transport von teuren Oldtimern die perfekte Lösung ist. Wir bedanken uns bei dem gesamten Team für den Einsatz.
Montag Abend 11.02.2019, gegen 21 Uhr gespanntes Lauschen im Rosenheimer Kino: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EDER Unternehmensgruppe erhalten kurze Einblicke in die Drehtage und Erlebnisse von Mathias Goldbach alias Gregor Ries, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.
Im September vergangenen Jahres ging er auf Undercover Mission und gewann erfahrungsreiche Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des Unternehmens. Mitte Februar gab es nun die Erstausstrahlung und die Kolleginnen und Kollegen folgten nur zu gern der Einladung zum Rudelgucken mit dem Undercover Boss. Bei bester Stimmung standen die Kandidaten der Show im Mittelpunkt und ihre Preise, die sie zum Ende der Sendung als Anerkennung erhalten haben.
Aber zum Anfang: Gregor Ries, seit über 8 Jahren Geschäftsführer der EDER GmbH Gruppe, ließ sich auf das Fernsehformat Undercover Boss ein. Für seine Rolle als Mathias, der für die neue Show Deutschlands härteste Anpacker zum Probearbeiten kommt, wurde er mit einem auffälligen Haarteil, Brille, Bart und der passenden Arbeitskleidung den Kollegen vorgestellt. Dass es sich in Wirklichkeit um ihren Chef handelte, ahnte keiner.
Bei seinen unterschiedlichen Jobs kam er dann durchaus ins Schwitzen und musste Durchhaltevermögen beweisen.
Bereits am ersten Tag musste er mitten in die Kuhherde: Gemeinsam mit Herdenmanagerin Andrea Meerwarth des Lely Center Bayerns ging es zum ersten Einmelken. Neben der technischen Komponente wurde besonders das Treiben der Kühe die erste große Herausforderung und brachte so manche Erkenntnis mit sich: Auch Kühe sind sensibel und haben unterschiedliche Charaktere, so Mathias. Aber auch für die Arbeit eines Herdenmanagers gab es wichtige Erkenntnisse: Es ist eine wichtige Dienstleistung des Unternehmens, deren Bedeutung leicht unterschätzt wird.
Den zweiten Tag verbrachte der getarnte Geschäftsführer im Baumarkt beim Kollegen Hans-Jürgen König. Dort musste er dann in luftige Höhen, was nicht unbedingt seine Stärke ist, und Lagerware verstauen. Dank der genauen Anweisungen des Fachmanns wurden auch hier die zahlreichen durchaus schweißtreibenden Aufgaben erledigt. Aber auch dieser Tag bracht Ries an seine körperlichen Grenzen und die Erkenntnis, dass die Kollegen vor Ort jeden Tag Höchstleistung bringen.
Am dritten Tag ging es für Gregor Ries zurück auf einen Bauernhof, bei dem ein neuer Melkroboter in einen Stall eingebaut wurde. Besonders brisant hier: die kleinste Unachtsamkeit kann sehr teuer werden ein Roboter kostet weit mehr als 100.000 Euro. Bei diesem Einsatz gab es keine langen Vorreden Michael Fordey erklärte Mathias direkt seine Aufgaben und ließ ihn ordentlich mit anpacken entsprechend des angeblichen Sendeformates Deutschlands härteste Anpacker.
Sein letzter Einsatzort führte ihn in die Landtechnikwerkstatt der EDER Filiale in Matzing. Dort verbrachte der Praktikant Mathias den Tag gemeinsam mit dem Auszubildenden Tobias Frisch, der ihm trotz seines jungen Alters die Maschinen und Aufgaben perfekt erklärte. Allerdings machen auch die besten Erklärungen fehlende Übung und Routine nicht wett. Und so gab es an diesem Tag einiges an Öl, dass neben den Auffangwannen landete und vom Geschäftsführer persönlich aufgewischt werden musste.
Mehr als erstaunte Gesichter gab es dann bei der Auflösung am Firmenstammsitz in Tuntenhausen. Auf die vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kam nicht das erwartete Abschlussgespräch zur getarnten Show sondern viel mehr die Überraschung des als Praktikanten getarnten Geschäftsführers. Allen sprach er sein absolutes Lob und Anerkennung für den täglichen Einsatz, das tolle Engagement und die Loyalität zum Unternehmen aus. Als Dank erhielten die vier etwas, das sich in den persönlichen Gesprächen als Leidenschaft herausgestellt hat. Andrea Meerwarth darf zum Heli-Skiing in die Schweiz, Hans-Jürgen König fährt mit der gesamten Familie ins Disneyland nach Paris, Michael Fordey kann seinen Bruder in China besuchen und dort mit ihm einen Urlaub verbringen und Tobias Frisch, dem kurz vor der Auflösung sein Auto kaputt gegangen war, bekommt bis zum Ende der Ausbildung einen nagelneuen Ford Focus zur Verfügung gestellt.
Für Gregor Ries war der Undercover Boss Einsatz ein sehr wichtiger Einblick in das Familienunternehmen. Er wurde begeistert vom Einsatz und hohen Kompetenz der Kolleginnen und Kollegen in ihren jeweiligen Bereichen und hat einen ganz anderen Einblick in die tägliche Arbeitswelt erhalten.
Auf eine unerwartet überwältigende Nachfrage ist der EDER Fahrzeugbau mit seinen Marken Algema und Fit-Zel Anfang des Jahres auf die der Salzburger Messe AutoZum gestoßen. Neben der Präsentation der gesamten Angebotspalette an Abschleppfahrzeugen und anhängern standen das neue Festplateau 2 und der Blitzlader 2 im Mittelpunkt. Die Wirtschaftlichkeit des Blitzladers 2 wurde weiter verbessert und ermöglicht eine Anhängelast von 3,5 Tonnen. Dank des Knickladesystems EasyLoad ist der Anfahrwinkel sehr gering und ermöglicht die Verladung eines Fahrzeuges innerhalb von acht Sekunden.
In die Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Produkte steckt die Fahrzeugbauabteilung der Eder Unternehmensgruppe ihre gesamte Kompetenz und geht auf die vielen Kundenwünsche und anfragen ein. So ist der Fit-Zel Speeder aktuell mit einem luftgefederten Chassis verfügbar und dank seiner leichten Bauweise auch ohne LKW-Führerschein fahrbar.
Die sowohl im oberbayerischen Tuntenhausen entwickelten als auch gebauten Fahrzeuge und Anhänger stehen seit Jahrzehnten für höchste Qualität und erfüllen jegliche Ansprüche an Nutzerfreundlichkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit.