Sensationelle Teilnahme beim 1. Tuntenhausener Schlepperziehen
Besucherrekorde werden aus Tuntenhausen immer wieder gemeldet. Der diesjährige Familiensonntag der Josefiausstellung des EDER Traditionsunternehmens in Tuntenhausen übertraf dennoch erneut alle Erwartungen: Neben dem breiten Angebot an Maschinen und Fahrzeugen, sowie dem einzigartigen Unterhaltungsangebot für Jung und Alt, trugen zwei weitere Faktoren zu dem diesjährigen Erfolg bei, so Gregor Ries, Geschäftsführer der Eder GmbH. Wir hatten einfach einen traumhaften und warmen Frühlingstag und darüber hinaus ist auch das erste Tuntenhausener Schlepperziehen auf eine unglaubliche und weit über den Erwartungen liegende Resonanz gestoßen. So blieb Eder Marketingchef Klaus Kunert nichts anderes übrig, als die Teilnehmerliste nach 50 Anmeldungen einzelner Burschenvereine zu schließen.
Den rund 20.000 Besuchern präsentierte die Eder Unternehmensgruppe einen attraktiven Autosalon zahlreicher Marken der Auto Eder Gruppe. Das umfangreiche Maschinenangebot von Land-, Bau-und Kommunalmaschinen sowie Staplern wurde mit Livevorführungen im Eder Demopark anschaulich präsentiert. Fahrzeuge des Eder Fahrzeugbaus der Marken Algema Fitzel wurden ebenfalls präsentiert, daneben sogar Werksbesichtigungen angeboten. Darüber hinaus gab es ein abwechslungsreiches und attraktives Kinderprogramm für Kinder und Jugendliche jeder Altersgruppe Baggern von Hackschnitzeln im Minibagger inklusive.
Insgesamt bereitete das frühlingshafte Wetter, das umfassende Leistungsangebot und die zahlreichen Attraktionen allen Besuchergruppen einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Sonntag.
Der Export ist einer der stark wachsenden Bereiche von ALGEMA FIT-ZEL. Zur weiteren Vernetzung und Vertiefung der Geschäftsbeziehungen reisten der Export Manager Stefan Wörndl und Verkaufsleiter Markus Bonnetsmüller nach Dänemark zum dortigen größten Anhängerhändler KONGEAA. Dieser vertreibt die südbayerischen Produkte im gesamten dänischen Raum, besonders der FIT-ZEL Duo Anhänger stößt hier auf eine große Nachfrage. Gemeinsam schaut man in eine leistungsstarke und kundenorientierte Zukunft.
Auch in schwierigen Zeiten setzt der EDER Fahrzeugbau auf gute Partnerschaft und die Vertiefung des Geschäftes. So konnte nun ein neuer Generalimporteur für die Niederlande gefunden werden: Die Firma Gedion BV Aanhangwagens aus Rotterdam wird ab sofort den Vertrieb der in Tuntenhausen gebauten Abschleppfahrzeuge und -anhänger übernehmen. Zum Start kam der Inhaber Geert-Jan Dierdorp persönlich nach Oberbayern, um neben der Urkunde auch die ersten vier Lageranhänger direkt mitzunehmen. Das gesamte Team rund um Exportleiter Stefan Wörndl freut sich auf die Zusammenarbeit.
Vom 9.8 11.8.2019 fand bereits zum sechsten Mal die Czech Slowak Tow Show in Vyskov (Tschechien) statt. Auch dieses Jahr war der EDER Fahrzeugbau mit seinen Marken Algema und Fitzel wieder einer der Hauptsponsoren. Zusammen mit dem langjährigen, erfolgreichen Händler CZ Hartmann waren wir auch wieder mit einen eigenen Stand vertreten. Dort konnten sich die Besucher über unsere Produkte, insbesondere über den neuen Ford Speeder2 Autotransporter, informieren.
Auch Heuer gab es wieder ein großes Rahmenprogramm auf dem stillgelegten Flugplatz in Vyskov. Bei verschiedensten Wettbewerben wurden die schnellsten und besten Abschlepper ermittelt und mit einem Pokal geehrt. Der absolute Hingucker war die Rundfahrt mit allen anwesenden Fahrzeugtransporten durch und um Vsykov am Samstag Abend. Mehrere hundert Leute waren auf der Straße um Fotos und Videos von der gigantischen Fahrzeugschlange zu machen.
Die CzechSlowak Tow Show war auch dieses Jahr, vor allem wegen seinem besonderem Charakter, wieder ein absolutes Highlight.
Vor Ort war Stefan Stecher vom Export mit dem kompletten Team von unserem tschechischen Händler CZ Hartmann.
Dass die Fahrzeugentwicklung bei Algema und Fit-Zel mit der Vorstellung eines neuen Fahrzeuges nicht abgeschlossen, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist, zeigt die Präsentation des neuen Algema Blitzladers 2. Dank seiner ausgereiften Technik, der hohen Bedienerfreundlichkeit sowie der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird eine besondere Erfolgsgeschichte im Bereich des Autotransportes fortgeschrieben.
Erstmals wird der Algema Blitzlader 2 mit einer überarbeiteten Konstruktion gezeigt. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Verstärkung des verwindungssteifen Rahmens. Dadurch ist eine Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen möglich. In der Kombination mit einem Anhänger werden somit die Einsatzzwecke als Roadtrain weiter ausgebaut.
Mithilfe des optimierten Knickladesystem EasyLoad ist das Fahrzeug mit dem Knick in nur acht Sekunden ladebereit. Der Auffahrwinkel beträgt nur 10 Grad und kann optional auf 4,5 Grad verringert werden. Dank des kurzen Ladeprozesses werden wertvolle Arbeitszeit und damit Kosten eingespart. Dies erhöht die Produktivität für die Nutzer in Autohäusern, Werkstätten oder Abschleppunternehmen.
Aufgrund der Nutzlast von bis zu 3,1 Tonnen kann das gewichtsoptimierte Fahrzeug einen klassenhöheren Lkw ersetzen. Schnell hin und schnell wieder weg dient dabei auch der Sicherheit der Mitarbeiter, ergänzt Vertriebsleiter Hubert Gasperlmair.
Dank der durchdachten konstruktiven Lösungen, der durchgehenden Verwendung von Aluminium bei den Aufbauten sowie der hohen Materialqualität wird auch die Wartung des Algema Blitzladers 2 auf ein Minimum reduziert. Das spart Ausfallzeiten bei Werkstattaufenthalten und stellt eine hohe Verfügbarkeit sicher. Dazu trägt auch die Can-Bus-Elektronik bei, die beim Blitzlader 2 zum Einsatz kommt und Wartungsprozesse unterstützt.
Die geringe Eigenmasse bei Leerfahrten sorgt für einen geringen Treibstoffverbrauch und Reifenverschleiß. Die Einsparmöglichkeiten werden zusätzlich durch die optional erhältliche Liftachse unterstützt. Unser ganzheitlicher Ansatz bei der Wirtschaftlichkeit wird durch optimale Restwerte am Ende der Laufzeit unserer Transportlösungen immer wieder unter Beweis gestellt, erklärt Hubert Gasperlmair.
Viele Optionen zur individuellen Gestaltung
Beeindruckend ist das Lademaß von 5.50 x 2.10 Meter. Ob kleine, tiefergelegte oder große Autos die Bandbreite der mit dem Algema Blitzlader 2 zu transportierenden Fahrzeuge ist einzigartig. Sie reicht vom Sportwagen bis zum Transporter.
Angeboten wird der Algema Blitzlader 2 mit Einzel- oder Doppelkabine. So können beispielsweise im Pick-up-Service fünf zusätzliche Personen befördert werden. Und während diese im Fahrerhaus vor Wind und Wetter geschützt sind, sorgen beim Blitzlader 2 auch optional ergänzbare Planen und Kofferaufbauten für den besonderen Schutz der verladenen Fahrzeuge.
Weiter entwickelt wurde das Bedienpanel sowie die Funkfernsteuerung, die beide einen schnellen und komfortablen Prozessablauf sicherstellen. Alle Tätigkeiten rund um das Be- und Entladen können von einer Person gesteuert und erledigt werden.
Unterstützung bei schwierigen Straßenverhältnissen, beispielsweise bei Glätte, bietet die Traktionshilfe des ALGEMA Blitzladers 2. Diese kann per Knopfdruck zugeschaltet werden. Weitere Vorteile offenbaren sich beim Blick auf die Details und Zubehöroptionen. Dazu gehören nicht nur seitlich verschiebbare Seilwinden, sondern beispielsweise auch die gut sichtbaren LED Warnbalken und anderes Zubehör.
Lieferbar ist der Blitzlader bereits auf Basis des neuen Mercedes-Benz Sprinter sowie des VW Crafter, des Ford Transit und des MAN TGE.
Anfang September fand die 10. "Transportmessa" in Oslo statt. Aus 14 Ländern kommen verschiedene Aussteller zur beliebten Transport-Messe nach Oslo, der Hauptstadt Norwegens. Unser Importeur für Norwegen VANG Auto-Service AS war mit einem ALGEMA Blitzlader 2 auf MAN TGE Basis vor Ort dabei und stand für alle Fragen rund um Abschleppfahrzeuge aus dem Hause ALGEMA FIT-ZEL Rede und Antwort.
Letztlich macht immer wieder die Qualität den entscheidenden Unterschied
Fragt man Claus Reher, was für seinen beruflichen Werdegang entscheidend war, muss er nicht lange nachdenken. Es hat mich schon immer fasziniert, bestehende Produkte zu optimieren und so für mehr Qualität zu sorgen. Seit 35 Jahren ist für ihn Qualität fest mit den Anhängern und Fahrzeugen von Algema und Fit-Zel verbunden.
Eigentlich wollte sich der junge Claus Reher sich nach seinem Studium der Verwaltung eines großen landwirtschaftlichen Betriebes widmen. Doch schon während der Zeit an der Hochschule entdeckten nicht nur er, sondern auch Wegbegleiter sein Faible für den Handel, dem er sich zuwandte. Hinzu kam praktischerweise seine Faszination für technische Details und die Fähigkeit, bestehende Lösungen für ihren Praxiseinsatz zu optimieren.
Bei seinen Handelstouren im landwirtschaftlichen und technischen Bereich bot sich immer wieder die Chance, Optimierungsobjekte zu entdecken. So entwickelte er zum Schutz von Pferden und deren problemlosen Transport in Anhängern den Planenroller. Bei dem seit langem im Markt üblichen Kastenschloss für Anhänger handelt es sich ebenfalls um eine patentierte Entwicklung made bei Claus Reher.
Optimierungspotenzial entdeckte er so auch bei einem Hersteller von Autotransportern, die sich nicht mit seinen Vorstellungen einer hochwertigen Lösung in Einklang bringen ließen. Jedoch hatte er ein Thema entdeckt, dass sich nach seiner Überzeugung bei entsprechender Qualität gut vermarkten lassen müsste. Und so führte ihn sein Weg 1986 auf die IAA nach Frankfurt.
Von der Erfindung des Kastenschlosses bis zur Liftachse
Mehr als drei Jahrzehnte später erinnert sich Claus Reher immer noch, wie er auf der Frankfurter Messe am Stand von Algema und Fit-Zel auf Anhänger und Fahrzeuge stieß, die seinen Erwartungen voll entsprachen. Mir war schnell klar, dass ich diese vertreiben wollte. Noch am gleichen Tag bestellte er den ersten Anhänger. Der Grundstein für eine inzwischen 35jährige Zusammenarbeit war damit gelegt.
Nur kurze Zeit später übernahm Claus Reher in ganz Norddeutschland den Vertrieb für die Anhänger und Fahrzeuge von Algema und Fitzel, die er heute von der Nord- und Ostseeküste bis nach Frankfurt vertreibt, wo die Zusammenarbeit einst ihren Anfang nahm.
Was uns mit Claus Reher von Anfang an verbunden hat, war und ist bis heute die gemeinsame Überzeugung, dass qualitativ hochwertige Fahrzeuge und Anhänger sich langfristig im Markt durchsetzen, betont der geschäftsführende Gesellschafter der Eder Gruppe, Peter Eder. Aus diesem Grund überrascht es nicht, dass aus unserer Vertriebspartnerschaft schnell mehr wurde, ergänzt Peter Eder. Wir haben erkannt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, fügt Claus Reher hinzu. So wurde der Diplom-Ingenieur schon bald nicht nur in Messeplanungen, sondern mit seinem Wissen und seinen Ideen auch in den Entwicklungsprozess neuer Fahrzeuge eingebunden. Und dies trug schnell Früchte. Ende der 80er Jahre entwickelte er das Konzept für die Liftachse, die er zusammen mit dem damaligen Algema-Konstrukteur umsetzt und schließlich zum Patent anmeldete.
Repräsentativer Standort im Norden
Aus dem Ein-Mann-Unternehmen mit angemietetem Büro und kleiner Ausstellungsfläche entstand über die Jahrzehnte ein Betrieb, der heute mit zehn Mitarbeitern in der Arndt-Straße in Lünen eine Gesamtfläche von 10.000 Quadratmetern nutzt. Neben einer modernen Ausstellungs- und Auslieferungshalle gehören zu der norddeutschen Präsenz von Algema und Fit-Zel eine leistungsfähige Werkstatt sowie ein eigenes Bürogebäude.
Peter Eder schätzt an Claus Reher vor allem die Fähigkeit, Anforderungen aus dem Markt nicht nur aufnehmen, sondern auch durch sein technisches Wissen in konkrete Produkte und Bauteile umsetzen zu können.
Die Entscheidung zu der engen Zusammenarbeit hat Dipl.-Ing. Claus Reher nie bereut. Letztlich macht eben immer wieder die Qualität den entscheidenden Unterschied, was in der Beständigkeit unserer Zusammenarbeit sichtbar wird. Und da Sohn Tobias Reher mittlerweile seit 2013 im Betrieb aktiv ist und so Verantwortung für die Zukunft übernimmt, stehen 35 weiteren erfolgreichen Jahren Partnerschaft nichts im Weg.
Wer jetzt einen neuen Fahrzeugtransporter oder Anhänger der Marken ALGEMA und FIT-ZEL erwirbt, kann von einer Finanzierungs- und Leasinglösung profitieren, mit der die Spezialisten für Transportlösungen Werkstätten, Autohäuser sowie Kunden im Abschlepp- und Fahrzeugtransportbereich im Rahmen der Corona-Krise unterstützten.
Unter dem Titel Jetzt einsetzen später zahlen wurde ein Angebot geschaffen, bei dem die Kunden seit dem 01. Juni 2020 Fahrzeuge oder Anhänger sofort nutzen können, die Finanzierungsraten aber erst 180 Tage später starten.
Mit dem sechsmonatigen Zahlungsaufschub wollen wir den Kfz- und Abschleppspezialisten in Deutschland die Möglichkeit eröffnen, mit modernen und effizienten Transportlösungen schon ein halbes Jahr Einnahmen zu generieren, bevor die Ratenzahlungen anlaufen, erklärt Vertriebsleiter Markus Bonnetsmüller den Hintergrund der Aktion.
Um auch danach die Belastungen niedrig zu halten, werden im Rahmen einer Kreditfinanzierung Laufzeiten von 36 bis zu 84 Monaten angeboten. Nach den Worten von Markus Bonnetsmüller wurde das mögliche Zeitfenster für die Finanzierung sowie ein ebenfalls zur Verfügung stehendes Leasingmodell bewusst lange gewählt. Unser Ziel ist es, so auch die finanzielle Belastung durch die Raten überschaubar zu halten. Dank der hohen Qualität der Fahrzeuge und Anhänger können diese lange über die Vertragslaufzeit genutzt werden.
Er war ein Mensch mit großem Herzen, unbeschreiblichem Mut und unternehmerischer Weitsicht. Er liebte die Menschen, und er liebte sein Tuntenhausen. Am 22. Januar ist Josef Eder, der Firmenbegründer der Eder Familien Holding, im Alter von 81 Jahren friedlich eingeschlafen.
Er hinterlässt eine große Familie, zu der neben seiner Frau Hildegard, seiner Tochter Hildegard, seinen Söhnen Josef und Peter, seinen Enkeln und Urenkeln auch mehr als 2100 Mitarbeiter gehören.
Ein leidenschaftlicher Unternehmer
Josef Eder war ein leidenschaftlicher Unternehmer. Am 11. August 1938 in eine Landwirtschaft mit Huf- und Wagenschmiede hineingeboren, wurde er Schmied und absolvierte später bei Bader Senior in Feldkirchen eine Ausbildung zum Landmaschinenmechanikermeister. Schon mit 18 Jahren übernahm er Verantwortung für den elterlichen Hof in Tuntenhausen, brachte den Landwirten auf seinem Mofa Motorenöl und begann mit dem Handel.
1956 den Grundstein für Eder Landtechnik gelegt
So legte er 1956 den Grundstein für die heutige Eder-Landtechnik, die sich durch eine breitgefächerte Produktpalette angefangen vom Stapler über Traktoren und Erntemaschinen bis zur Stalltechnik zu einem professionellen Partner der Landwirtschaft und weiterer Branchen entwickelt hat. Sein unternehmerischer Mut kostete Sepp Eder zwar manche schlaflose Nacht, brachte ihn aber immer voran. Er übernahm Betriebe, um Arbeitsplätze zu erhalten. Ende der 6oer-Jahre führte er das Familienunternehmen durch eine Krise in der Landwirtschaft. Um die Firma auf ein zweites sicheres Standbein zu stellen, stieg er 1967 in den Automobilhandel ein. Heute ist die Auto Eder Gruppe einer der größten Automobilhändler im südbayerischen Raum mit 13 Fahrzeugmarken.
Lehrmeister hunderter junger Menschen
Josef Eder hat die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region geprägt und war der Lehrmeister hunderter junger Menschen. Seine visionären Entscheidungen hatten Signalwirkung so beispielsweise in Kolbermoor. Der dortige Standort von Auto Eder expandierte erfolgreich zu fünf Autohäusern und gab den Anstoß für die Entwicklung des Gewerbegebietes.
Besonders am Herzen lag Josef Eder die Entwicklung seiner Heimat Tuntenhausen. 1970 legte er hier den Grundstein für das Herzstück der Eder Familien Holding, 1982 entstand der erste Profi Baumarkt und 2017 mit dem Edeka-Markt ein Nahversorgungszentrum für den Ort. Seine Vision wird erfüllt sein, wenn sich auch Aldi und ein Drogeriemarkt ansiedeln durften.
2002 die Weichen für die Zukunft gestellt
Die Weichen für den Fortbestand der Eder Familien Holding stellte Josef Eder im Jahr 2002 mit der Übergabe der Geschäfte an seine beiden Söhne Josef und Peter Eder. Bis zu seinem Tod blieb er das Herz und der Familienrat für das Unternehmen.
Josef Eder liebte die Menschen, begegnete jedem auf Augenhöhe und hörte zu seiner Familie, den Mitarbeiter und allen, die seine Hilfe brauchte. 2002 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Ehemann, Vater, Opa und Uropa
Josef Eder war Ehemann, Vater, Opa und Uropa, Unternehmer, Lehrmeister und Gemeinderat. Bis zuletzt genoss er es, am Morgen in der Bäckerei Schiedermeier einen Kaffee zu trinken oder im Markt-Café in Tuntenhausen seine alten Kollegen und Freunde zu treffen.
Am 1. Februar, um 11 Uhr, wird in der Basilika Tuntenhausen noch einmal an diesen wunderbaren Menschen erinnert. Zum Abschied wünscht er sich keine Blumen, sondern eine Spende für die Nachbarschaftshilfe Tuntenhausen.
Quelle: ovb-online.de (Kathrin Gerlach)
Die Eder GmbH kann sich heuer über 22 erfolgreiche Abschlüsse Ihrer Auszubildenden freuen. Sowohl im technischen, als auch im kaufmännischen Bereich haben die jungen Mitarbeiter wieder mal super Leistungen verzeichnen können.
Einige starten nun gleich im Anschluss mit Unterstützung der Firma Eder eine nebenberufliche Fachwirtausbildung, den begehrten AdA-Schein oder absolvieren gleich im Anschluss noch eine Ausbildung bei der Firma Eder. Auf Grund der guten Geschäftslage freuen wir uns so viele Absolventen übernehmen zu können. Wir sind so stolz auf das Engagement unsere Mitarbeiter, die jungen Leute sind für uns enorm wichtig! so Firmenchef Peter Eder.